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Und Morgen dann Landkultur 2.0

rural net – oder: wie kommt die Landkultur ins Netz und was macht sie da?

Ideenwerkstatt zur kulturellen Grundversorgung 2.0

Sonntag, 11.8., 10 - 17 Uhr


Auf dem Land ist die virtuelle Vernetzung längst Normalität. Während der Überflutungen in Brandenburg hat sich beispielsweise Facebook als wichtigste Vernetzungsplattform der Fluthelfer herausgestellt und somit als Medium für das gedient, was die Menschen ganz akut angeht.

landmade. widmet sich jedoch der Frage, wie es um die mediale Verbreitung ländlicher Kultur und die Vernetzung ihrer Protagonisten bestellt ist:
Wie lassen sich kulturelle rurale Standorte im Internet zu ihren Landstrichen verbinden? Wie lassen sich Ideen in und über einen reellen Ort ins Netz übertragen und einer Community auch in überregionalen Zusammenhängen vermitteln? Ist die virtuelle Vernetzung das probate Mittel, um eine kulturelle Grundversorgung auf dem Land zu schaffen und wie könnte das Format dazu aussehen?

Auf der Suche nach dem rural-culuture-net 2.0 stoßen wir dazu offene Gesprächsrunden an.
In Form von Impulsvorträgen berichten Akteure aus dem Havelland, die sich in der Praxis mit diesen Fragen ganz unterschiedlich konfrontiert sehen, anhand ihrer Projekte über das, was sie antreibt, was sie sich von virtuellen und analogen Kommunikationsformen erwarten und ob sie „erfolgreich“ (gewesen) sind. So können die verschiedenen Inputs der Referenten und ihre Erfahrungen den Stoff für den anschließenden Workshop liefern, um darüber nachzudenken, wie von verschiedenen Orten aus eine gemeinsame Plattform und auch ein gemeinsames Arbeiten möglich werden können.
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letzte Änderungen: 27.11.2018